Thorsten Henze, Associate/Corporate Man kann bei uns wirklich sicher sein, dass man als junger Jurist nie mit einer überfordernden Aufgabe alleingelassen wird.
Stella Greisbach, Referendarin/Corporate Arbeitseinsatz und Studium kann ich recht flexibel planen, da hier eine Atmosphäre herrscht, in der man Anliegen jederzeit direkt ansprechen kann.
Kaan Gürer, Referendar/Antitrust Trotz des hohen Niveaus erwartet keiner, dass man sofort druckfertige Aufsätze abliefert. Man wird Schritt für Schritt einbezogen und dabei immer ernst genommen und gefördert.
Kerstin Wilhelm, Associate/Litigation Das hochkompetitive Klima in einer Großkanzlei ist ein Mythos – zumindest bei uns. Ich empfinde die Atmosphäre als sehr angenehm und freundlich.
Mathias Bock, Associate/Corporate In allen Großkanzleien wird viel gearbeitet. Aber dort, wo 120 Wochenstunden als heldenhaftes Muss gelten, würde ich mich nicht wohl fühlen.
Kai Gassert, Associate/Real Estate Ich finde es spannend, dass man Angestellter der Kanzlei ist, sich jedoch auch als Selbstständiger fühlen kann, der Aufgaben eigenverantwortlich erfüllt.

Referendare

Oft haben die Erfahrungen und Erlebnisse während des Referendariats den größten Einfluss auf die spätere Wahl der ersten Kanzlei. Auch aus diesem Grund haben wir unser Referendarprogramm "Colleagues of Tomorrow" genannt.

KOLLEGEN VON MORGEN

Wir sehen in jedem Referendar einen potenziellen Mitarbeiter und binden ihn oder sie vom ersten Tag an eng in die Teamarbeit mit Associates, Managing Associates und Partnern ein. In Kombination mit einem ähnlich anspruchsvollen Aufgabenspektrum wie dem eines Associate können beide Seiten gut einschätzen, ob man wirklich zueinander passt.

Bei rund einem Drittel unserer Anwältinnen und Anwälte war dies offenbar der Fall, denn nach ihrem Referendariat bei Linklaters wurde aus dem "morgen" ein "heute".